Mathias Richling als Erwin Huber, dem neuen CSU-Vorsitzenden
Mathias Richling als Erwin Huber, dem neuen CSU-Vorsitzenden
In eigener Sache:
Ich muss hier ab morgen pausieren, weil ich umziehe, in ein kleines Nest, gleich weit weg von Erding wie bisher, aber leider dann 53 km von München entfernt, statt wie bisher 23 km. So wie es ausieht, wird es wenigstens Mitte Oktober werden, bis ich wieder DSL habe. Dort ist weit und breit auch kein Internetcafe. Da aber DSL 16000 verfügbar ist, werde ich von DSL 2000 gleich auf DSL 16000 umsteigen und komme dabei sogar noch etwas billiger weg als bisher, da es ein neuer Vertrag zu momentanen Bedingungen wird. Dann geht’s in die Vollen! Bis dahin komme ich nur über ein altes Modem, das natürlich ätzend langsam ist, in’s Internet.
Deutschlands Fußballfrauen haben Geschichte geschrieben. Der Europameister und erneute Weltmeister Deutschland ist die erste Nation, die ihren Titel in einem packenden Spiel mit Können, etwas Glück und einer hervorragenden Torhüterin erfolgreich durch ein 2:0 gegen Brasilien (Tore durch Prinz und Laudehr) verteidigt hat. Im ganzen Turnier haben die deutschen Spielerinnen kein einziges Gegentor kassiert. Jede Spielerin bekommt für den Titel 50.000 Euro. Es sei ihnen wirklich gegönnt. Schließlich sind die Frauen sonst im Vergleich zu den Männern unterbezahlt. Es macht inzwischen echt Spaß, Frauenfußball zu gucken.
Stoibers beste sprachliche Ausrutscher, abgesehen von seiner Rede zum Transrapid
Stoiber verwechselt den amerikanischen Präsidenten mit dem ehemaligen Generalsekretär der KPdSU:
„Ich habe es für wohltuend empfunden, dass die Bundeskanzlerin gegenüber dem amerikanischen Präsidenten Breschnew Guantanamo kritisiert hat.“
Seine Analyse zur Lage der Schwesterpartei CDU:
“… dann bedarf es nur noch eines kleinen Sprühens, sozusagen, in die gludernde Lod, in die gludernde Flut, dass wir das schaffen können. Und deswegen, in die lodernde Flut, wenn ich das sagen darf, und deswegen, meine Damen, meine Herren …“
Stoiber und der Problembär:
„Äh, natürlich freuen wir uns, das ist gar keine Frage, freuen wir uns, und die Reaktion war völlig richtig, einen, äh, sich normal verhaltenden Bär in Bayern zu haben, äh, ja das ist gar net zum Lachen. Äh, und der Bär im Normalfall, ich muss mich ja auch, äh, Werner Schnappauf hat sich natürlich hier äh intensiv äh mit so genannten Experten ausgetauscht und austauschen, äh, müssen. Nun haben wir, der normal verhaltende Bär lebt im Wald, geht niemals raus und reißt vielleicht ein bis zwei Schafe im Jahr.
Äh, wir haben dann einen Unterschied zwischen dem normal sich verhaltenden Bär, dem Schadbär und dem äh Problembär. Und, äh, es ist ganz klar, dass, äh, dieser Bär, äh, ein Problembär ist und es ist im Übrigen auch, im Grunde genommen, äh durchaus äh ein gewisses Glück gewesen, er hat um 1 Uhr nachts praktisch diese Hühner gerissen. Und Gott sei Dank war in dem Haus, äh, war, also jedenfalls ist das nicht bemerkt worden.
Auf Grund von, äh, es ist nicht bemerkt worden. Stellen Sie sich mal vor, der war ja mittendrin, stellen Sie sich mal vor, die Leute wären raus und wären praktisch jetzt, äh, dem Bären praktisch begegnet. Äh, was da hätte passieren können und deswegen, man muss einfach hier sehen, ich habe sehr viel Verständnis für all diejenigen, die jetzt sagen:
Um Gottes Willen, ähm, äh, Der Bär und warum muss der gleich jetzt äh abgeschossen werden bzw. muss eine Abschusserlaubnis gegeben werden, nur: Wenn die Experten sagen, das ist ein absoluter äh, das ist ein absoluter Problembär, äh, da gibt es nur die Lösung, ihn zu beseitigen weil einfach die Gefahr so groß ist, da hat der Minister keine andere Möglichkeit als eben so zu handeln, wie er gehandelt hat.“
Was den Männern noch nie gelang, nämlich eine Titelverteidigung bei einer Fußball-WM, können unsere Frauen bei der WM in China am Sonntag im Finale gegen Brasilien wahr machen.
Glückwünsche, Einladungen und gute TV-Quoten – die deutschen Fußball-Frauen werden nach dem erneuten Einzug in das Finale der Weltmeisterschaft in der Heimat von einer Welle der Sympathie und Euphorie getragen. Männer-Bundestrainer Joachim Löw gehörte nach dem 3:0 im Halbfinale zu den ersten Gratulanten.
„Ihre starken Leistungen und ihr souveränes Auftreten sind beeindruckend. Vieles in China, was ich aus der Distanz verfolge, erinnert mich an das Sommermärchen“, sagte Löw am Donnerstag in einer Mitteilung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). Natürlich wünsche er der Mannschaft seiner Kollegin Silvia Neid nun noch „einen Sieg im Finale und damit eine erfolgreiche Titelverteidigung“.
Nach ihrer Rückkehr nach Deutschland können sich die Damen auf einen ähnlich begeisterten Empfang wie nach dem ersten Titelgewinn 2003 gefasst machen. „Egal, wie das Finale ausgeht, einen Empfang am Römer wird es auf jeden Fall geben“, verkündete DFB-Präsident Zwanziger. Die DFB- Elf wird am Montag gegen 18.15 Uhr (Ortszeit) am Flughafen in Frankfurt erwartet. Vor vier Jahren war das Weltmeisterteam nach dem Triumph in den USA von mehr als 10 000 Menschen vor dem Rathaus gefeiert worden.
Ein echter Klassiker unter den Zeichentrickfilmen: „Ein Münchner im Himmel“ von Ludwig Thoma , gesprochen von Adolf Gondrell
Ob man jetzt von dieser Frau viel oder wenig hält, sie sorgt wenigstens dafür, dass es in der bayerischen CSU zur Zeit nicht langweilig wird. Provokation bis zum Äußersten. Natürlich hat sie bei der Wahl zum CSU-Vorsitz keine Chancen. Aber diese hatte sie sowieso nie. Alleine schon, dass sie sich zur Wahl stellt, ist für die CSU-Häuptlinge eine Provokation. Wenn Stoiber nicht schon lange graue Haare hätte, würde er sie durch Pauli bekommen haben.
Darf sich eine Politikerin so aufreizend zeigen? Ja, meint die CSU-Landrätin Gabriele Pauli. Und posiert selbstbewusst im ungewohnten Bayernkleid.
Die bayerische CSU-Frau Gabriele Pauli (50) provozierte die deutsche Politlandschaft schon einmal. Damals schockierte sie mit Latex-Handschuhen.
Jetzt legt die schöne Landrätin nach: Nur in die Bayernflagge gehüllt, ziert sie das Cover der neuesten Ausgabe der Zeitschrift „Bunte„.
Für Gabriele Pauli hat sich das ungewohnte Outfit schon jetzt ausgezahlt. Wenn es dazu beitrage, „die starren Regeln, die viele Menschen im Kopf haben, zu nehmen, dann soll es mir recht sein“.
So, wie auf dem letzten Bild, zeigte sie sich bei der Karnevalsveranstaltung „Fastnacht in Franken“.