Nobby’s News

26. September 2007

Pauli

Gespeichert unter: Allgemeines, Bayerisch, Pics — Nobby @ 22:58

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Ob man jetzt von dieser Frau viel oder wenig hält, sie sorgt wenigstens dafür, dass es in der bayerischen CSU zur Zeit nicht langweilig wird. Provokation bis zum Äußersten. Natürlich hat sie bei der Wahl zum CSU-Vorsitz keine Chancen. Aber diese hatte sie sowieso nie. Alleine schon, dass sie sich zur Wahl stellt, ist für die CSU-Häuptlinge eine Provokation. Wenn Stoiber nicht schon lange graue Haare hätte, würde er sie durch Pauli bekommen haben.   

Darf sich eine Politikerin so aufreizend zeigen? Ja, meint die CSU-Landrätin Gabriele Pauli. Und posiert selbstbewusst im ungewohnten Bayernkleid.

Die bayerische CSU-Frau Gabriele Pauli (50) provozierte die deutsche Politlandschaft schon einmal. Damals schockierte sie mit Latex-Handschuhen.

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Jetzt legt die schöne Landrätin nach: Nur in die Bayernflagge gehüllt, ziert sie das Cover der neuesten Ausgabe der Zeitschrift “Bunte“. 

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Für Gabriele Pauli hat sich das ungewohnte Outfit schon jetzt ausgezahlt. Wenn es dazu beitrage, “die starren Regeln, die viele Menschen im Kopf haben, zu nehmen, dann soll es mir recht sein”.

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So, wie auf dem letzten Bild, zeigte sie sich bei der Karnevalsveranstaltung “Fastnacht in Franken”.

4 Kommentare »

  1. Ich find die Pauli ja klasse, ich finde auch all’ diese Fotos genial (obwohl sie auf dem “Latex”-Foto unheimliche Ähnlichkeit mit Katja Ebstein hat), und dafür, dass sie -warum auch immer- in der CSU ist, hat sie Gutes vor. Sie provoziert, aber das passt nicht, und gerade das gefällt mir und solchen Leuten, die sich in ihrem Leben bisher noch nie Gedanken um Politik gemacht haben.
    Nur so nebenbei, wenn man Deine Postings hier so liest, könnte man meinen, Du findest Edgar Stoiber toll, is it so?

    Kommentar von Hubi — 27. September 2007 @ 0:07

  2. @Hubi Sorry, ich muss Dich verbessern. Edmund heisst er.
    Als Mensch finde ich ihn gar nicht so toll. Da ist er mir einfach zu verbissen und humorlos. Und er ist schon gar kein “typischer” Bayer. Aber ein’s muss man ihm halt lassen: In seiner langen Regierungszeit hat er Bayern ein schönes Stück weit vorangebracht. Und das auf ehrlichere Art und Weise als seine Vorgänger.

    Kommentar von Nobby — 27. September 2007 @ 0:25

  3. Ohne Kommentar. Aber der “Edgar” war schon etwas peinlich :-)

    Kommentar von Hubi — 27. September 2007 @ 0:36

  4. @Hubi Ich sag es einmal so: Der Edmund wurde auch in Bayern nicht geliebt, aber für seine Leistung respektiert.
    Und dass die Pauli jetzt die Männerdomäne in der CSU einmal so richtig aufmischt, ist gar nicht so verkehrt. Und jetzt verrate ich noch was: Ich hab noch nie CSU gewählt, sondern SPD und Grüne.

    Kommentar von Nobby — 27. September 2007 @ 0:44

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