27. Februar 2008
26. Februar 2008
Linke Überraschung
Satire Clip von extra3 (21.02.2008). Tipp: Läuft immer donnerstags um 22:30 Uhr im NDR Fernsehen. Unbedingt mal gucken! Egal ob links oder rechts, hier bekommen alle, die es verdient haben, ihr Fett weg.
22. Februar 2008
Aaron Carter wegen Drogen festgenommen
Dallas – Aaron Carter ist verhaftet worden. Der Grund: Der kleine Bruder von Nick Carter wurde in Texas mit Drogen aufgegriffen.
Laut der Internetseite people.com wurde Carter am Donnerstag von einer Polizeistreife angehalten, da er zu schnell gefahren war. Im Auto fanden die Beamten dann Marihuana. Der 20-Jährige musste die Nacht im Gefängnis verbringen, erst heute soll er dem Haftrichter vorgeführt werden.
Es ist aber davon auszugehen, dass Carter gegen Zahlung einer Kaution wieder auf freien Fuß gesetzt wird. Aaron Carter ist kein unbeschriebenes Blatt in Sachen Drogen. Bereits 2003 wurde er beim Kiffen erwischt.
19. Februar 2008
Der 1. FC Stillos
Laut Sportdirektor Martin Bader wird der „beurlaubte“ Trainer des 1. FC Nürnberg auch weiterhin für den abstiegsbedrohten Bundesligisten tätig sein. „Es ist klar, dass Hans Meyer, in welcher Funktion auch immer, dem Verein helfen wird, sei es als Berater oder als Spiel-Sichter“, sagte Bader im Bayerischen Fernsehen: „Schließlich läuft sein Vertrag noch bis 2009, und er ist ja nur beurlaubt.“
Allerdings wolle man zunächst abwarten, bis „wieder Ruhe einkehrt und Gras über die Sache gewachsen ist“, erklärte Bader weiter.
Wie kann man nur solch einen Stuss reden wie dieser Herr Bader?!
Ich war mal großer Fan dieses Vereins und habe mich, sorry liebe Stuttgarter, über den Pokalgewinn im letzten Jahr riesig gefreut. Seit der stillosen „Beurlaubung“ von Herrn Meyer, dem der Verein viel zu verdanken hat, ist meine „Liebe“ zum 1. FC Nürnberg leider erloschen. Hoffentlich steigt er jetzt ab. Und wenn Herr Bader jetzt auch noch meint, Herrn Meyer jetzt anderweitig beschäftigen zu müssen, weil er ja noch Vertrag bis 2009 habe und „nur beurlaubt“ sei, macht er das nur, um jetzt erst einmal Geld zu sparen. Schäbiger geht es wirklich nicht mehr. Herr Bader und Herr Roth sollten lieber aufhören, den Verein in Misskredit zu bringen und endlich ihren Hut nehmen.
17. Februar 2008
14. Februar 2008
Clueso – Chicago
Clueso – Chicago
Clueso, der Zweite beim Bundesvision Song Contest mit „Keinen Zentimeter“, nur einen Punkt hinter „Subway to Sally“ mit „Auf Kiel“ und dann Riesenabstand zum Dritten. Als ich „Chicago“ gepostet hatte, war das noch nicht entschieden. Aber „Chicago“ ist einfach genial. Mit diesem Song, seinem bisher besten, hätte Clueso haushoch gewonnen.
12. Februar 2008
11. Februar 2008
Gmünder-Kalender keine Pornographie
Am 8. Februar urteilte das Kammergericht Berlin über einen seit Jahren schwelenden Bilderstreit: Der Verlag Bruno Gmünder hatte Fotowandkalender publiziert, auf denen nackte Männer mit einer Erektion zu erkennen sind. Die Anklage plädierte auf Pornografie und Verletzung des Jugendschutzes mit dem Ziel, die Veröffentlichung solcher Fotos in Zukunft zu verhindern.
Zwei Gerichte hatten die Kalender schon im Vorfeld beurteilt – jeweils mit Freispruch – doch die Berliner Generalstaatsanwaltschaft wollte die Frage höchstinstanzlich geklärt wissen.
Das Kammergericht folgte der Argumentation des Verlags: Wenn die Abbildung einer Erektion nicht bildbestimmend ist, die abgebildete Person als eigene Persönlichkeit erkennbar bleibt, das Bild insgesamt nicht reißerisch ist, dann könne dies keine Pornografie sein. Jugendgefährdend könne das auch deshalb schon nicht sein, weil der bloße Anblick eines solchen Bildes keineswegs einen heutigen Jugendlichen derart verstören könne, dass er in seiner Persönlichkeitsentwicklung beeinträchtigt würde.
7. Februar 2008
Japans perverse Jagd auf Wale
Das Bild spricht für sich: Ein ausgewachsener Minkwal und ein Kalb, beide am Schwanz festgebunden, werden an Bord eines japanischen Walfangschiffes gezogen. Eingeweide, die durch eine Harpunenwunde aus dem Körper des Jungtieres herausquellen. Die Rückseite eines Fabrikschiffs, auf dem ein Banner angebracht ist, auf dem steht, dass hier legale Forschung unter Berufung auf die ICRW (Internationale Tagung zur Regulierung des Walfangs) ausgeführt werde.
„Als ich die Fotos sah, fühlte ich mich angeekelt und traurig“, sagte der australische Umweltminister Peter Garrett. „Das ist so enttäuschend. Es ist so schmerzlich, wenn man sich klar macht, dass es nach einem Harpuneneinstich bis zu 15 Minuten dauern kann, bis ein Wal gestorben ist“, sagte Garrett in einem Fernsehinterview. „Es ist noch trauriger, wenn man bedenkt, dass auch ein Kalb betroffen ist.“ Nach Meinung von Experten ist das Jungtier weniger als ein Jahr alt.
Japan hält trotz internationaler Kritik am Walfang fest. Die Jagd auf die Meeressäuger ist in Japan zu wissenschaftlichen Zwecken gestattet: Mit dem Wissenschaftsargument bedient sich die Regierung eines Schlupflochs im Walfang-Moratorium von 1986. Zugleich macht Tokio keinen Hehl daraus, dass das Walfleisch letztlich in die Supermarktregale des ostasiatischen Landes kommt. Japan plant während des Antarktischen Sommers insgesamt 1000 Mink- und Finnwale zu jagen. In den letzten 20 Jahren haben japanische Walfangschiffe rund 7000 Minkwale getötet.
„Hier geht es nicht um Wissenschaft, nicht um Forschung“, sagte Garrett. „Sie nennen es Wissenschaft, aber in Wahrheit tötet es die Wale.“ Dieses und andere Fotos wurden von einem australischen Fischerei- und Zoll-Kontrollschiff aufgenommen. Das Schiff wurde in das Eismeer geschickt, um Beweise zu sammeln. Die australische Regierung erwägt nun eine Klage vor einem internationalen Tribunal. Innenminister Bob Debus nannte die Bilder „schockierend“. Möglicherweise würden sie für eine Anklage verwendet. Der australische Premierminister Kevin Rudd versprach, die Bemühungen der Regierung zu verstärken, den Walfang zu stoppen.







