Showdown im Wilden Westen
In der Tat kommt es bei den US-Vorwahlen zum großen Showdown im Wilden Westen. Nicht nur für die Experten ist das Rennen um die demokratische Präsidentschaftskandidatur so gut wie gelaufen, sollte Clinton in den bevölkerungsreichen Staaten Ohio und Texas den Kürzeren ziehen.
Insgesamt sind bei den Demokraten in den vier Bundesstaaten Texas, Ohio, Vermont und Rhode Island 370 Delegiertenstimmen im Topf. Texas und Ohio schicken mit 193 und 141 Delegierten dabei den Großteil der Parteianhänger zum Nominierungsparteitag im August. Letzten Umfragen zufolge liegt Clinton in Ohio leicht in Führung. In Texas dagegen, wo die Powerlady seit Anbeginn ihrer Nominierungsrallye klar in Führung gelegen hatte, sagen die Demoskopen nun ein Kopf-an-Kopf-Rennen voraus – mit leichten Vorteilen für Obama.


