Nobby’s News

20. März 2008

Drogerie in Fulda darf keine Kondome verkaufen

Gespeichert unter: Allgemeines, Lustiges, Musik, Videos, YouTube — Nobby @ 13:07

Eine Schlecker-Filiale in der Innenstadt von Fulda darf keine Kondome verkaufen. Eine Klausel im Mietvertrag der Filiale verbiete den Verkauf von Artikeln, die dem Ansehen der Katholischen Kirche schaden könnten, sagte ein Sprecher des Bistums Fulda am Dienstag. Eigentümer des Hauses sei die örtliche Kirchengemeinde St. Blasius. Die katholische Kirche lehne mechanische und chemische Verhütungsmittel ab. Um sich selbst treu zu sein, dürften in einem Haus der Kirche dann auch keine derartigen Artikel verkauft werden. Die Drogerie habe sich mit der vertraglichen Besonderheit einverstanden erklärt, sagte der Sprecher des Bistums Fulda weiter.

Rolfi und das Kondom

Wilbär und Corinna

Gespeichert unter: Allgemeines, Videos, YouTube — Nobby @ 12:45

Das Eisbärbaby Wilbär mit seiner Mutter Corinna im Stuttgarter Wilhelma Zoo.

Dazu das Aktuellste vom 16.03.:

Zusätzlich zur Muttermilch nimmt Wilbär nun auch begeistert Hackfleisch und Stücke von Fisch zu sich. Er ist in den letzten Tagen gewachsen und ist nun ca. 35 cm hoch und 60 cm lang. Wenn er sich auf seine Hinterbeine aufrichtet, misst er sogar bereits 80 cm.

Wenigstens einmal ein Eisbärbaby, das im Zoo “normal” bei seiner Mutter aufwächst und nicht so verhätschelt wird.

Chinesischer Telefonterror

Gespeichert unter: Allgemeines — Nobby @ 10:36

Im Zehnminutentakt wurde der Kulturveranstalter Helmut Pauli (Tonicale) vom chinesischen Konsulat in München angerufen.

Grund: Man will eine Aufführung von “Shen Yun Chinese Spectacular” am 18. und 19.04. im Prinzregententheater München verhindern.

Hintergrund: Die Show wird vom Deutschen Falun-Dafa-Verein veranstaltet, der die Meditationspraxis Falun Gong fördert, die in China seit 1999 verboten ist und brutal verfolgt wird. In einer Szene der Show wird tänzerisch die Verfolgung von Falun Gong thematisiert.

Pauli denkt überhaupt nicht daran, nachzugeben, recht so.

Man drohte Pauli damit, dass er nie mehr nach China einreisen dürfe, seine Geschäftsbeziehungen zu China wären Vergangenheit.

Falls jemand bei den Kulturbanausen und Telefonterroristen des chinesischen Konsulats München auch alle 10 Minuten anrufen und gegen die Einmischung protestieren will, hier ist die Telefonnummer: 0 89 / 17 30 1611

Übrigens: Bei der chinesischen Botschaft und den chinesischen Generalkonsulaten in Deutschland kann man im Internet die Kontaktadressen zur Zeit nicht mehr aufrufen.

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