Nobby’s News

15. April 2008

Britain’s Got Talent 2008: Gin the Dog

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Britain’s Got Talent - Gin the Dog

Bayerns dümmster Abriss

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Zuerst wackelt der alte Kamin, dann kippt er – allerdings in die falsche Richtung: Mit einem Riesenkrach wird ein nagelneuer Transporter völlig platt gemacht.

Und da außer Blechschaden nichts weiter passiert, herrscht inzwischen weltweit Schadenfreude über eine völlig missglückte Abriss-Aktion in Burgau (Kreis Günzburg). Denn ein Passant hat dieses Video von der zweifelhaften Aktion gedreht.

Bis zur Videoveröffentlichung hatte niemand – bis auf die Beteiligten natürlich – eine Ahnung von dem Abriss des zehn Meter hohen Schornsteins auf dem Gelände der Firma Schwaben-Türen. Dort wird zurzeit ein Schulungszentrum errichtet. Heimlich wurden gleich nach dem schadensträchtigen Abriss alle Spuren beseitigt. Allen schien der Misserfolg wohl zu peinlich, und schließlich sind ja einige Sicherheitsvorkehrungen missachtet worden.

Die Firma, die das Schulungszentrum errichtet, sagte der Günzburger Zeitung: Beim Abriss sei alles regelgerecht abgelaufen. Der Abriss sei bei Stadt und Landratsamt angezeigt worden. Die Feuerwehr habe die Straße abgesperrt. Die weiß allerdings davon nichts – und das Video belegt eine andere Fassung: Niemand zu sehen, der absperrt, stattdessen Arbeiter in der Einflugschneise.

Die Polizei Burgau überprüft nun den Fall. Stellvertretender Leiter Werner Schedel: „Wir ermitteln wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, da der Transporter auf öffentlichem Grund stand.“ Allerdings gibt es nur einen Geschädigten – den Bauunternehmer.

13. April 2008

Balloon Dance

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12. April 2008

Fady Maalouf liebt einen Mann

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Man munkelte ja schon lange, dass er schwul sei, jetzt ist es “amtlich”:

Fady Maalouf, Mädchenschwarm und Kandidat bei der RTL-Show „Deutschland sucht den Superstar“, liebt einen Mann. Der 28-jährige gebürtige Libanese lebt in Hamburg mit seinem eingetragenen Lebenspartner zusammen. Am 19. Oktober 2006 hat sich das Paar in einem Standesamt in Niedersachsen das Ja-Wort gegeben.

Maalouf, der als Barista und Modedesigner arbeitet, gilt als einer der Favoriten bei der Casting-Sendung. Juror Dieter Bohlen glaubt auch nicht daran, dass sich daran nach dem Outing etwas ändert: „Das hat man doch bei Mark Medlock gesehen. Es ist viel wichtiger, dass man ehrlich zu seinen Fans ist. Wenn man lügt, das verzeihen einem die Leute nie“, sagte Bohlen. Medlock, der sich offen zu seiner Homosexualität bekannte, gewann die vergangene „Superstar“-Staffel.

Kommentar eines weiblichen Fans bei YouTube:

“Verdammt, wieso müssen die geilsten Typen entweder vergeben oder schwul sein?
Überhaupt sind Schwule viel gepflegter, achten sehr auf ihr Aussehen.
Ich hab immer versucht, den Gedanken, dass er schwul ist, zu verdrängen.”

10. April 2008

David Archuleta

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David Archuleta - Appalachian Memories

David Archuleta war in Amerika ein Kinderstar und ist zur Zeit im Alter von 17 Jahren bei American Idol zu sehen und hören! Seine Stimme war schon immer außergewöhnlich.

Jahr der Ratte

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2008 ist in China das “Jahr der Ratte“.

Das ist Hu Jintao, die oberste “Ratte” Chinas, offiziell Staatspräsident, Generalsekretär der Kommunistischen Partei Chinas und Vorsitzender der Zentralen Militärkommission der Volksbefreiungsarmee.

Außerdem ist er noch oberster Verantwortlicher für:

staatlichen Massenmord (Schätzungen zufolge jährlich etwa 6.000 Hinrichtungen in China, sogar für Delikte wie Diebstahl, Steuerhinterziehung, Schmuggel und die Tötung eines Pandas),

Unterdrückung der Meinungsfreiheit,

Unterdrückung spiritueller und religiöser Gruppen.

Chinesische “Fackelbegleiter”

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Wo die Fackel leuchtet, sind auch sie: Die Männer in auffälligen blauen Trainingsanzügen, mit mandelförmigen Augen, schwarzen Handschuhen, weißen Baseballkappen und Knopf im Ohr.

In China nennt man sie nur die „Fackelbegleiter“, in Wahrheit sind sie Elitekämpfer der chinesischen Militärpolizei. Die Aufgabe der 30 Mann starken Spezialeinheit: Die Fackel rund um die Welt vor aufdringlichen Protesten zu beschützen.

Ihr rabiates Vorgehen in London und Paris hat Fragen aufgeworfen. Welche Kompetenzen haben die Leibwächter des olympischen Feuers? Wie weit würden die Männer mit den grimmigen Gesichtern gehen? Nähere Bekanntschaft mit den „Fackelbegleitern“ schloss z.B. die französische Journalistin Yolaine de la Bigne, die in Paris das Feuer tragen durfte. Sie wollte sich ein Band mit Tibet-Flagge ins Haar binden, wurde aber von den Militärpolizisten gehindert. „Sie haben es gesehen. Nach vier Sekunden stürzten sich plötzlich alle chinesischen Sicherheitskräfte auf mich“, erzählt sie. Es seien fünf oder sechs gewesen, die auf Englisch gerufen hätten: „No, no, no!“

Die Militärpolizei wird in China vielseitig eingesetzt. Sie bekämpft Waldbrände, steht aber auch bei Demonstrationen oft in der ersten Reihe. Die 30 sogenannten Fackelbegleiter wurden aus Spezialeinheiten der Militärpolizei ausgewählt. Die Anforderungen für den Job sind eindeutig: Die Rekruten sollen „groß, kräftig, gut aussehend und in athletischer Körperverfassung“ sein, wie chinesische Medien berichteten. Der kleinste der Fackelschützer soll 1,90 Meter messen.

Die Mitglieder der Spezialeinheiten gelten als Meister der Schießkunst, sie beherrschen zusätzlich verschiedene Kampfsportarten. Bei der Ausbildung soll es derartig blutig und brutal zugehen, dass viele Rekruten dabei umkommen. Für die Qualifikation zum Fackelträger mussten die Militärpolizisten zusätzlich täglich einen rund zehn Kilometer langen Berglauf absolvieren und Schlüsselworte wie „Stopp“ oder „schneller“ in verschiedenen Sprachen lernen.

Das bekamen die Athleten auch zu hören: „Sie gaben schneidende Befehle wie ‚Rennen!‘, ‚Anhalten!‘, und ich fragte mich: Wer sind diese Leute? Ständig drückten sie meinen Arm nach oben, mit dem ich die Fackel hielt“, sagte die frühere TV-Moderatorin Konnie Huq dem britischen Fernsehsender BBC nach dem Fackellauf am Sonntag.

Auch die französischen Fackelträger sind sauer auf die Männer in Blau. „Sie haben uns angespuckt, sie haben vor niemandem Respekt“, schimpfte Judoka David Douillet, Athleten-Sprecher beim Französischen Olympischen Komitee. Ihm selbst haben sie die Fackel abgenommen und einfach ausgemacht. „Alle, die das ‚Glück‘ hatten, die Fackel zu tragen, sind schockiert“, sagte er der Sportzeitung „L‘Équipe“. „Es gab Gewalt und einen schrecklichen Mangel an Erfahrung. Wenn sie die Probleme, die sie hatten, in Peking genau so hart und amateurhaft angehen, werden die Spiele ein Gefängnis.“

Australiens Premier Kevin Rudd kündigte unterdessen an, die chinesischen Sicherheitsleute kämen ihm zum Fackellauf am 24. April in Canberra nicht ins Land. Dazu gäbe es keinen Grund.

Soweit ist es schon gekommen, dass chinesische Militärpolizei in souveränen Staaten wie Großbritannien und Frankreich so agieren durfte, traurig, aber leider wahr.

Erster schwuler Maibaum

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Auf dem Karl-Heinrich-Ulrichs-Platz in München soll spätestens am 1. Mai 2008 der erste schwule Maibaum der Welt stehen. Bereits 2006 hatte sich der örtliche Bezirksausschuss Ludwigs-/Isarvorstadt auf Initiative der Rosa Liste und mit Stimmen der CSU-Vertreter für das Projekt starkgemacht. In diesem Jahr soll es nun tatsächlich realisiert werden.

Der fast 14 Meter hohe, traditionell bayerische Maibaum mit Krone soll für die Buntheit des Viertels zwischen Glockenbach und Gärtnerplatz stehen. Als Träger tritt das Schwule Kommunikations- und Kulturzentrum “Sub” auf, gestiftet wurde der Baum vom Gay-Hotel “Deutschen Eiche“, zu dem auch eine beliebte Münchner Szenesauna gehört.

Einem alten Brauch folgend soll auch der schwule Maibaum alljährlich um mehrere Quersprossen wachsen, bis er nach vier bis sechs Jahren erneuert wird. Dabei soll es nicht nur um homosexuelle Themen gehen – dafür sind zwei Quersprossen vorgesehen – sondern auch um Brauchtum, Kunst, Jugend und Ausländer. Die ersten beiden Bildmotive des Maibaums sollen durch den Künstler Robert C. Rore gestaltet werden, die darauffolgenden Sprossen zum Thema Lesben und Schwule von Michael Borio.

Eingeweiht werden soll die “Glockenbach-Prangstange” am 1. Mai mit einem großen Fest. Auftreten sollen dabei nach einer Information des “Sub” u.a. die Schwuhplattler, der schwule Bezirksbürgermeister Alexander Miklosy von der Rosa Liste wird eine Rede halten, und Löwenbräu hat 1.000 Liter Freibier spendiert.

Da sage noch einmal jemand was gegen die Bayern! Erst ein schwuler Bürgermeister und jetzt sowas!

9. April 2008

Benjamin Herd will doch Superstar werden

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Einmal Ausstieg und zurück - Benjamin Herd, am Sonntag entnervt aus „Deutschland sucht den Superstar“ ausgestiegen, macht nun doch weiter bei der RTL-Show. Dieter Bohlen hat den 16-Jährigen überredet, bei DSDS wieder einzusteigen. Benjamin Herd war am Dienstag zu einem Krisengespräch in die Villa des Pop-Titanen in Tötensen eingeladen. Die Aussprache soll eineinhalb Stunden gedauert haben. Herd soll gesagt haben: „Ich komme zurück“. Und weiter: „Dieter hat mir Mut gemacht. Für mich zählt nur noch seine Meinung. Der Rest der Jury ist mir egal. Wetten, dass am Samstag noch mehr Mädels für mich anrufen?” Heute will der Jugendliche wieder in die „Superstar“-Villa einziehen.

Bohlen über seinen Erfolg: „Ich habe Benni geraten, nicht aufzugeben. Wie oft haben Leute zu mir gesagt: ‚Dieter, du bist scheiße!‘ Ich bin immer wieder aufgestanden. Wenn Benni weggerannt wäre, würde er sich immer fragen, wie weit er gekommen wäre.“

Gesang und Bescheidenheit sind nicht gerade Bennis Stärke. Wenn er sich da mal nicht verschätzt hat. Nach diesem “Theater” werden beim nächsten Mal eher weniger Leute für ihn anrufen, und er wird DSDS doch bald verlassen müssen. Aber wenigstens war er so mal in der Villa von Dieter Bohlen. Das schaffen sonst fast nur Einbrecher.

8. April 2008

Tibet-Protest auf der Golden Gate Bridge

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Vor der Ankunft des Olympischen Feuers in San Francisco haben Demonstranten mit einer spektakulären Aktion auf der Golden Gate Bridge gegen die chinesische Tibet-Politik protestiert. Sie kletterten am Montag an der Brücke hoch und hängten die tibetische Fahne sowie zwei Transparente mit der Aufschrift “Freies Tibet 08″ auf.

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