Er hat zwar eine große Klappe, aber dumm ist er nicht: Oliver Pocher hat als erster Prominenter bei Günther Jauchs Quiz-Show „Wer wird Millionär?“ eine Million Euro abgeräumt. Ohne Publikum hätte er das nicht geschafft.
„Er hatte einen Lauf, hat sich was getraut, war nicht ängstlich und hat seine Joker geschickt eingesetzt“, sagte Jauch anerkennend. Bei der Millionenfrage wandte Pocher sich an das Publikum, das zu 70 Prozent die richtige Antwort B gab: Das Nagel-Schreckenberg-Modell liefert eine Erklärung für die Entstehung von Verkehrsstaus.
„Meine erste Intuition war Verkehrsstau, ich zocke und nehme Antwort B. Und ich biete an, dass ich 100 000 Euro aus eigener Tasche zahle, wenn ich mit der Antwort falsch liege“, sagte Pocher. Er teilt den Gewinn zwischen der „Per Mertesacker Stiftung“ und der „McDonald´s Kinderhilfe“ auf.
Viele werden sich wohl gewünscht haben, dass seine Antwort auf die Millionfrage falsch ist und er dann tatsächlich wie versprochen 100 000 Euro aus eigener Tasche zahlen muss.






