Großartiger Redner, gute Rede und das eine gute halbe Stunde lang. So können nur wenige Politiker begeistern, McCain jedenfalls nicht. Er hat sicher andere Qualitäten, ist aber für das Präsidentenamt schon zu alt. Bei ihm würde sich auch nicht all zu viel zum Positiven ändern. Bei uns würde Obama Umfragen zufolge fast 80 % der Stimmen bekommen. In den USA liegt er aber momentan nur knapp vor McCain.
Viva Voce versteht sich als jüngste und erste A-cappella-Boyband Deutschlands. Die fünf Jungs verbinden bekannte Elemente aus dem A-cappella- oder, wie sie es ausdrücken, Vox-Pop mit raffinierten Choreografien in Boyband-Manier zu einem neuen, individuellen Stil.
Nicht das Casting eines zweitklassigen Produzenten oder Fernsehsenders hat die Fünf zusammen gebracht, sondern ihre größtenteils gemeinsame Schulzeit beim Windsbacher Knabenchor, wo ihre fundierte musikalische Ausbildung begründet wurde. Diese gemeinsamen Wurzeln haben die fünf Sänger geprägt und ihnen das professionelle Fundament mit gegeben, auf das sie ihren eigenen Stil, den Vox-Pop, aufbauen konnten.
Viva Voce singt ebenso Open-Air vor 4000 Leuten, wie auf der klassischen Kleinkunstbühne mit 150 Gästen oder als Überraschungsauftritt im kleinen Rahmen, dann auch schon mal unplugged, ohne Mikrofone. Ebenso weit gefächert ist ihr Publikum: Die Jungs reißen eben nicht nur die Teenies mit, sondern ziehen mit ihrem Charme alle Altersgruppen in ihren Bann.
Am 25.07. geben sie bei uns in Erding bei freiem Eintritt ein Open-Air-Konzert beim Sinnflut-Festival.
Verhör des damals 16jährigen Omar Khadr in Guantanamo Bay. Im Alter von 15 Jahren wurde er eingesperrt. Jetzt ist er 21 und immer noch dort in Gefangenschaft.
Eigentlich müsste Luis Moreno Ocampo, der Chefankläger beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag, auch gegen George W. Bush einen Haftbefehl beantragen wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit: Freiheitsberaubung, Folter und Verletzung der Menschenwürde. Am besten noch, solange dieser Präsident ist.
Leute, fahrt am Wochenende nach München, der „heimlichen Hauptstadt“ Deutschlands!
Am Samstag und Sonntag findet der CSD München statt, wobei am Samstag die Parade ist.
Foto vom CSD München 2007
Am Samstag ist die 5. Hofbräu-Dult mit (für München) sehr „zivilen“ Preisen. Eine Maß Bier kostet z.B. nur 4 Euro. Für Nicht-Bayern: Unter Dult versteht man heutzutage ein Fest oder einen Jahrmarkt. Die Hofbräu-Dult ist übrigens auf dem Brauerei-Gelände in München-Riem.
Mehr als 150 mit Helium gefüllte Luftballons haben einen Amerikaner 380 Kilometer weit von Oregon nach Idaho getragen.
Kent Couch schwebte mit seinem Gartenstuhl über die Staatengrenze und landete am Samstag sicher in dem Dorf Cambridge, indem er einzelne Luftballons mit einem Gewehr abschoss. Auf dem Boden wurde er begeistert empfangen.
„Die Leute liefen mit Kameras die Straße hinunter“, sagte ein Bewohner, Mark Hetz. „Sie redeten und lachten.“ Neun Stunden zuvor war der 48 Jahre alte Tankstellenbesitzer in Bend, Oregon, gestartet. Er küsste noch einmal seine Frau und seine Kinder, bevor ihm Helfer einen letzten Schubser gaben, um den Gartenstuhl an den Straßenlaternen vorbei zu steuern. „Wenn ich die Zeit, das Geld und die Leute hätte, dann würde ich das jedes Wochenende machen“, sagte Couch vor dem Start. „Von da oben sieht alles ganz anders aus. Man bewegt sich so langsam. Das ist der Frieden, die Gelassenheit.“
Es war bereits sein dritter Versuch dieser Art. „Er ist verrückt“, sagte seine Frau Susan. „Es gab keinen einzigen langweilen Moment, seit ich ihn geheiratet habe.“ Couchs erster Versuch mit dem fliegenden Gartenstuhl scheiterte 2006: Er musste mit dem Fallschirm abspringen, weil zu viele Luftballons geplatzt waren. Im vergangenen Jahr kam er rund 310 Kilometer weit und hatte sein Ziel, die Grenze zwischen Oregon und Idaho, schon vor Augen. „Ich höre nicht eher auf, bis ich diesen Staat verlassen habe“, sagte Couch damals.
Um das zu erreichen, bestellte er noch mehr Ballons. Dutzende Freiwillige füllten die Ballons mit einem Durchmesser von 1,50 Meter mit Helium und banden sie zusammen. Jeder Ballon trägt zwei Kilogramm Gewicht. Zur Sicherheit hatte Couch nicht nur einen Fallschirm, sondern auch Satellitennavigationsgeräte, einen Höhenmesser und ein Telefon dabei.
Mark Medlock, 29 Jahre alter Sänger und RTL-“Superstar“, ist Ziel von Ermittlungen der Berliner Staatsanwaltschaft geworden. Wie am Montag bekannt wurde, wird Medlock Körperverletzung vorgeworfen, nun kam noch eine Anzeige wegen sexueller Nötigung hinzu.
Staatsanwalt Michael Grundwald: „An das Verfahren gegen Herrn Medlock wurde ein Vorwurf angegliedert. Es geht dabei um sexuelle Nötigung. Eine entsprechende Anzeige ist bei uns eingegangen und wird derzeit bearbeitet.“
Demnach soll Medlock auf einer Party einen 21-Jährigen sexuell bedrängt haben. „Ich war auf der Toilette, als sich Herr Medlock unter Anwendung körperlicher Kraft Zugang zum Bad verschaffte“, wird der Veranstaltungskaufmann Stephan V. zitiert. „Medlock starrte über einen Spiegel in Richtung meines Penis’, was ich mir verbat. Kurz darauf fasste er mir von hinten mit der rechten Hand an meinen Penis. Er war dabei so energisch und ließ nicht los, dass ich ihn wegdrängen musste.“ Stephan V. erstattete daraufhin Strafanzeige.
Wird Medlock am Samstag hier in München noch auftreten?