Nobby’s News

31. Dezember 2007

Silvester für Pyromanen

Gespeichert unter: Kuriositäten, Videos, YouTube — Nobby @ 16:07

Wem Silvester-Raketen zu langweilig sind, wer aber trotzdem mit Feuer spielen will, der kann sich gerne von diesem Video inspirieren lassen.

Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch ins Jahr 2008.

28. November 2007

Web-Fundstücke

Gespeichert unter: Kuriositäten, Lustiges, Pics, Web-Fundstücke — Nobby @ 20:24

Penis-Geburtstagstorte

penis-geburtstagskuchen.jpg

Penis-Flaschenöffner

penis-flaschenoffner.jpg

Penis-Lutscher, 2 Penis-Kerzen, Penis-Telefonhörer 

penis-lutscher.jpgpenis-kerze.jpgpenis-kerze-2.jpgpenis-telefonhorer.jpg

21. November 2007

Kuriose Grabsprüche

Gespeichert unter: Kuriositäten, Lustiges — Nobby @ 17:51

Einige der besten Grabsprüche aus einer Sammlung, veröffentlicht in dem Büchlein “Gar kurz ist’s bis zur Ewigkeit”:

Hier ruht Franz Joseph Matt, der sich zu Tod gesoffen hat. Gott gebe ihm die ew’ge Ruh und ein Glasl Schnaps dazu.

Hier ruht mein selig Eheweib in dieser Grabeshöhle. Zuweilen waren wir ein Leib, doch niemals eine Seele.

Hier liegt mein Weib Anne. Bei Lebzeit hat sie die Küchl verbrennt in der Pfanne. Sie lebte in Tugend und Zucht und starb plötzlich an der Wassersucht. Gestorben ist sie im 17ten Jahr, just als sie zu gebrauchen war.

In diesem Grab liegt Anich’s Peter. Die Frau begrub man hier erst später. Man hat sie neben ihm begraben. Wird er die ewige Ruh nun haben?

Hier liegt der Martin Krug, der Kinder, Weib und Orgel schlug.

Hier liegt der alte Abendtau. Er starb an einer jungen Frau.

Hier ruhen meine Gebeine. Ich wollt’, es wären Deine.

Christliches Andenken an Wenzel Stumpp. Er war ein rechter Haderlump. Aber man soll nach den Erdentagen über die Toten nur Gutes sagen.

Hier liegt Johannes Weindl. Er lebte wie ein Schweindl. Gesoffen wie eine Kuh. Der Herr geb ihm die ew’ge Ruh.                                                                                   

26. September 2007

Schnipp Schnapp, Penis ab

Gespeichert unter: Allgemeines, Kuriositäten, Web-Fundstücke — Nobby @ 10:44

Reden ist Silber - Schweigen ist Gold: Dies bekam ein 43-jähriger Malaise schmerzlich zu spüren. Weil er über die Liebesleistung seiner Erstfrau lästerte, geriet die 48-Jährige derart in Rage, dass sie aus dem Bett stieg, ein Küchenmesser nahm, und ihrem Mann den Penis abschnitt.

Offenbar hatte der 43-Jährige die sexuellen Fähigkeiten seiner Erstfrau mit denen seiner jüngeren Zweitfrau verglichen. Dies berichtete die malaysische Zeitung „New Straits Times“ am gestrigen Dienstag. Um ihren Mann zum Schweigen zu bringen, und wohl auch, um sich künftig nicht mehr vergleichen lassen zu müssen, entmannte die entrüstete Frau kurzerhand ihren Gatten.

Trotz der schmerzvollen Verletzung gelang es dem Mann, sich anzukleiden, auf sein Motorrad zu steigen, und zum nächstgelegenen Krankenhaus zu fahren. Dort konnten die Ärzte den Penis in einer Not-OP mit elf Stichen wieder annähen.

Noch vom Krankenbett aus zeigte der Mann seine Erstfrau bei der Polizei an. Daraufhin wurde diese festgenommen. Jetzt droht der jähzornigen Dame ein Verfahren wegen vorsätzlicher schwerer Körperverletzung mit gefährlicher Waffe.

-Jetzt hängt er zwar wieder dran. Ob er aber auch wieder richtig “arbeitet”?

24. September 2007

Penis-Show

Gespeichert unter: Dailymotion, Kuriositäten, Videos — Nobby @ 23:03

Die Bildqualität ist leider nicht besonders. Aber sowas “muss” man gesehen haben. Das Publikum amüsierte sich jedenfalls köstlich. Nicht zum Nachmachen geeignet:

Entenmörder

Gespeichert unter: Allgemeines, Kuriositäten — Nobby @ 21:48

In der amerikanischen Stadt St. Paul ist ein Mann festgenommen worden, weil er einer Ente vor den Augen mehrerer Hotelgäste den Kopf abgerissen hat. Wie die Polizei im US-Staat Minnesota mitteilte, trieb der 26-Jährige die in einem Brunnen des Hotels lebende Ente in eine Ecke und griff sie mit den Worten: „Ich bin hungrig! Ich werde sie essen.“

Sicherheitsleute des Hotels hätten ihn bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Er wurde wegen Tierquälerei in Gewahrsam genommen und muss bei einer Verurteilung mit bis zu zwei Jahren Gefängnis und 5000 Dollar (3560 Euro) Geldstrafe rechnen. Der Täter sei bei dem Zwischenfall betrunken gewesen, sagte ein Polizeisprecher.

- Das arme Tier. Aber selbst Elisabeth II. hatte einmal einem Federvieh vor den Augen  der entsetzten Zuschauer zwar nicht den Kopf abgerissen, aber ihm den “Hals umgedreht”. Und da war sie wohl nüchtern.

22. August 2007

Amerikanische Gesetze

Gespeichert unter: Kuriositäten, Lustiges — Nobby @ 21:10

Das Nachfolgende ist kein Witz, sondern tatsächlich geltendes Recht (nachzulesen in entsprechenden Landesgesetzen) im Lande der unbegrenzten Möglichkeiten!

Die Amis machen Gesetze… und das schon seit Jahrhunderten. Nur manchmal vergessen sie, diese der Gegenwart anzupassen. So kommt es, dass: 

Es einer Frau in St. Croix in Wisconsin verboten ist, irgend etwas Rotes zu tragen.

In Saco (Missouri) Frauen ihre Hüte festbinden müssen, wenn diese ängstliche Menschen, Kinder oder Tiere erschrecken.

In Morrisville (Pennsylvania) eine Frau eine behördliche Genehmigung zum Schminken braucht (eine Genehmigung des Ehemannes reicht nicht !).

Eine Frau in Minnesota mit 30 Tagen Gefängnis bedroht wird, wenn sie ein Nikolauskostüm trägt.

Eine Frau in Memphis zwar Autofahren darf, aber nur, “wenn ein Mann vor dem Gefährt herläuft und eine rote Flagge schwenkt, um entgegenkommende Fussgänger und Autos zu warnen”.

Ein Mann in Nogales (Arizona) keine Hosenträger sichtbar tragen darf.

Ein Mann in Illinois keine Pudel mit in Opernhäuser bringen darf.

In Arkansas ein Mann seine Frau verprügeln darf, solange er dies nicht öfter als einmal im Monat tut.

In Monroe (Utah) zwei Tanzende immer so viel Platz zwischen einander lassen müssen, dass man das Tageslicht zwischen ihnen sehen kann.

In Halethorpe (Maryland) ein Kuss nicht länger als 1 Sekunde dauern darf.

In St. Louis Feuerwehrleute Frauen nicht retten dürfen, die nur mit einem Nachthemd bekleidet sind. Das Gesetz sagt, dass für das Anlegen dezenter Kleidung immer genug Zeit ist.

In Massachusetts seit 1659 Weihnachten als ungesetzlich gilt, weil niemand das Gesetz änderte.

Der Kauf der Encyclopedia Britannica in Texas verboten ist, weil darin ein Bierbraurezept wiedergegeben wird.

Theaterbesuchern in Gary (Indiana) vier Stunden vor einem Theaterbesuch der Verzehr von Knoblauch untersagt ist.

In Oklahoma das “Erschrecken von Hunden durch Grimassen schneiden” verboten ist.

Das Pfeifen unter Wasser in Florida verboten ist.

In Joliet (Illinois) das falsche Aussprechen des Namens der Stadt ebenso bestraft wird wie das Suppe schlürfen in Tranton (New Jersey).

In North Dakota nicht gleichzeitig Bier und Brezeln serviert werden dürfen, während South Dakota das Einschlafen in einer Käsefabrik untersagt.

In Pennsylvania ein Gesetz gilt, wonach ein Autofahrer, dem ein Pferdefuhrwerk begegnet, seinen Wagen von der Straße nehmen muß und mit einer Plane zuzudecken hat, die der Umgebungsfarbe entspricht. Sollten die Pferde weiterhin störrisch reagieren, muß er sein Auto demontieren und die Teile unter Büschen verstecken.

In Alabama der lokale Richter die Todesstrafe aussprechen kann, wenn man eine Prise Salz auf Eisenbahnschienen streut.

In Florida erhalten Frauen, die beim Friseur unter der Trockenhaube einschlafen, einen Strafzettel.

Florida verbietet es unverheirateten Frauen, sonntags mit dem Fallschirm abzuspringen.

Dafür regelt ein anderes Landsgesetz, dass Elefanten, die am Straßenrand abgestellt werden, gleichviel Münzen in die Parkuhr einzuwerfen haben wie Autos.

Öffentliches entlassen von Darmwinden ist donnerstags nach 18 Uhr ein Straftatbestand, nacktes Duschen ständig.

Florida hat ein Gesetz gegen Sex mit Stachelschweinen und verbietet es verheirateten Ehemännern, die Brüste ihrer Frau zu küssen.

Alabama verbietet Frauen den Besitz von Sex-Spielzeug, Männern das Spucken in Gegenwart von Frauen und allgemein jede Stellung außer der missionarischen.

In Pensacola ist es strafbar, weniger als zehn Dollar bei sich zu führen.

In Tampa Bay ist der Verzehr von Hüttenkäse sonntags nach 18 Uhr verboten.

In Norfolk in Virginia ist das Bespucken von Seemöwen strafbar.

Im Landkreis Stafford ist es nur bis 20 Uhr verboten, seine Frau auf den Stufen des Gerichtsgebäudes zu schlagen.

Alabama hat ein Gesetz gegen das Führen von Fahrzeugen mit verbundenen Augen.

Außerdem darf man in dem Südstaat keine Bartattrappe tragen, wenn man in die Kirche geht, weil dies zu unerwünschter Heiterkeit führen könnte.

Alabama verbietet das Ringen mit Bären und Ehen zwischen Schwarzen und Weißen.

Dafür darf man falsch herum in Einbahnstraßen fahren, wenn man vorne an seinem Wagen eine Laterne anbringt.

In der Stadt Jasper ist es Männern verboten, ihre Gattinnen mit Stöcken zu schlagen, die dicker sind als der Daumen des Herrn im Hause.

In der Großstadt Montgomery ist es verboten, den Regenschirm auf offener Straße aufzuspannen. Das verängstigt nämlich Pferde.

Baltimore in Maryland untersagt das Mitbringen von Löwen ins Kino.

In Ocean City ist es verboten, während des Schwimmens im Meer zu essen.

Das kalte Minnesota untersagt das Nacktschlafen und das Überqueren der Landesgrenzen mit einer Ente auf dem Kopf.

Außerdem wurde gesetzlich festgeschrieben, dass Badewannen Füße haben müssen.

Florida untersagt es, täglich mehr als drei Tassen oder Teller zu zerbrechen. 

Es ist in North Dakota verboten in Socken zu schlafen, Schuhe und Stiefel sind erlaubt.

In Kalifornien ist es verboten, Babys verschiedenen Geschlechts zusammen zu baden.
                                                                                                                                                                                              

17. August 2007

Mein Bild der Woche

Gespeichert unter: Kuriositäten, Lustiges, Pics — Nobby @ 19:53

284634_1_jpeg-27wf2504-20070806-img_15294226_onlinebild.jpg

Breites Grinsen - Sonnenblumen auf einem Feld nahe Magdeburg

9. August 2007

Amerika (USA), das Land der unbegrenzten Möglichkeiten

Gespeichert unter: Kuriositäten — Nobby @ 22:14

Amerika - das ist das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, in dem es jeder vom Tellerwäscher zum Millionär bringen kann. Amerika - das ist aber auch das Land der unbegrenzten Dummheit, in dem jeder verblödete Verbraucher durch geschickte Rechtsanwälte zum Millionär werden kann und in dem deshalb selbst Mineralwasserflaschen Warnhinweise tragen müssen. Vor diesem Hintergrund verwundert es nicht, dass folgende kulturelle Glanzleistungen nur in den Vereinigten Staaten von Amerika möglich sein konnten…

  

Kulturelle Glanzleistungen

made in USA

Das schaffen nur Amerikaner…

Im US-Bundesstaat Ohio wurde das Belgische Bier “Manneken Pis” von der “Liquor Control Agency” aus den Regalen verbannt, da die Behörde den auf dem Etikett abgebildeten urinierenden Jungen als zu anstößig empfand.

Das schaffen nur Amerikaner…

In Fargo, einer Stadt in North Dakota, wurde einem 27-jährigen Blinden die Erlaubnis ausgestellt, eine Schußwaffe tragen zu dürfen. Der Mann hatte den Behörden glaubhaft dargestellt, eine Waffe besitzen zu müssen, da er als Blinder viel eher in Gefahr läuft, Opfer einer Straftat zu werden.

Das schaffen nur Amerikaner…

Weil er am Coke-Tag seiner Schule ein T-Shirt von der Coca Cola-Konkurrentin Pepsi trug, wurde 1998 der 19-jährige Mike Cameron für einen Tag vom Unterricht ausgeschlossen. Diese Maßnahme sei ergriffen worden, weil der Schüler ungehobelt und destruktiv sein wollte, erklärte die Schulleiterin. Die beiden Limonadenhersteller hingegen nahmen das Ganze gelassen. Schüler würden solche Dinge einfach machen, meinte eine Sprecherin von Coca Cola. Pepsi zeigte sich über die Aktion erfreut und trug dafür Sorge, dass der Schüler auch in Zukunft immer genug Pepsi-Shirts hat.

Das schaffen nur Amerikaner…

In Bismark, North Dakota wurde im Mai 2001 ein sieben Jahre alter Junge von der Polizei verwarnt, weil er $6 vom Küchentisch seiner Mutter gemopst hatte. Die Frau rief die Polizei, nachdem ihr Sprößling zugab, das Geld genommen zu haben, um davon ein “Beanie Baby” zu kaufen.

Das schaffen nur Amerikaner…

Eine 14-jährige Schülerin aus Louisville im Bundesstaat Kentucky hingegen kam wegen eines lang zurückliegenden Bagatelldiebstahls nicht so einfach mit einer simplen Verwarnung davon. Im März 2001 wurde sie vor den Augen ihrer Mitschüler von der Polizei zum Verhör abgeführt, weil sie 1995 (!!!) aus einen Geschäft einen Schokoriegel im Wert von 59 Cent geklaut hatte. Zu dieser rechtstaatlichen Glanzleistung kam es, als die Polizei des Städtchens aufgeschobene Fälle aufarbeitete.

Das schaffen nur Amerikaner…

Noch härter traf es ein 12-Jähriges Mädchen aus Washington, das im November 2000 von Polizeibeamten in der U-Bahn verhaftet wurde. Die Beamten forderten die Schülerin auf, ihre Schultasche niederzulegen und durchsuchten sie anschließend nach Waffen, Drogen und Alkohol. Dann legten sie dem Mädchen Handschellen an und führten es zur Wache, wo eine Akte angelegt und ihr die Fingerabdrücke abgenommen wurden. Dort musste sie bleiben, bis ihre Eltern sie abholen konnten. Grund für diese Aktion: Das Mädchen hatte in der U-Bahn eine Portion Pommes gegessen, was in öffentlichen Verkehrsmitteln strengstens verboten ist.
Im Distrikt Columbia ist es vorgeschrieben, dass Jugendliche, die beim Begehen einer Straftat erwischt werden, in Verwahrung genommen werden müssen. Dabei werden für gewöhnlich immer Handschellen angelegt, so ein Polizeisprecher. Als Strafe muß das Mädchen nun etliche Sozialstunden ableisten.

Das schaffen nur Amerikaner…

1997 wurde im US-Bundesstaat Oklahoma der deutsche Film “Die Blechtrommel” wegen einer Sexszene des minderjährigen Hauptdarstellers als anstößig und obszön eingestuft. Polizisten führten, nachdem Richter Richard Freeman eine entsprechende Verfügung erlassen hatte, daraufhin Razzien in Videoverleihgeschäften und Wohnungen durch und beschlagnahmten jede Kopie des Klassikers, deren sie habhaft werden konnten.

Bloggen Sie auf WordPress.com.