Penis
No Masturbation Fucks You Up
Beide Videos sind von und mit TDKnuckle (Danny), einem jungen Briten.
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Beide Videos sind von und mit TDKnuckle (Danny), einem jungen Briten.
Seit Tagen waren die Chiemgauer Trachtler dabei, den Maibaum zu bauen und anzumalen, den Söder auf einem Platz vor der Bayerischen Vertretung in Brüssel aufstellen lassen wollte. Es war so schön geplant: Am kommenden Dienstag wollten die Trachtler alle nach Brüssel fahren, gemeinsam mit Söder den Baum aufstellen und unter Begleitung der Dettendorfer Blasmusi in den Mai tanzen.
Doch Antenne Bayern lag schon länger auf der Lauer. Mit den Kollegen von Sat.1 machten die Reporter den geheimen Lagerort des Baums ausfindig – „eine Scheune außerhalb von Prien“, berichtet Antenne-Sprecher Stefan Assfalg.
Gestern dann das Ablenkungsmanöver: Während das Maibaum-Bewachungsteam ein TV-Interview gab, rückte Antenne Bayern mit einem 18 Mann starken Team an und klaute das 14 Meter lange Stangerl. „Wir sind danach sofort mit Vollgas aus dem Ort rausgefahren!“
Und wo ist der Maibaum jetzt? „Es wird nun an einem sicheren Ort gelagert“, berichtet Assfalg voller Freude über den Erfolg. Mehr wird garantiert nicht verraten!
Denn der Radiosender verhandelt ab jetzt mit der Bayerischen Staatsregierung über die Auslöse. Für die Gespräche kündigte Söder bereits an: „Da werde ich mich nicht lumpen lassen.“
Den Maibaum hätten die Diebe gleich in Scheiben schneiden sollen. Das ist mit 14 Metern Länge kein “richtiger” Maibaum, sondern höchstens ein “Bohnenstangerl”. Damit macht Söder in Brüssel nicht nur sich, sondern ganz Bayern lächerlich.
Baracky: The Movie
Die Superdelegierten werden am Ende entscheiden müssen, wer bei den Demokraten gegen McCain antritt.
Zuerst wackelt der alte Kamin, dann kippt er – allerdings in die falsche Richtung: Mit einem Riesenkrach wird ein nagelneuer Transporter völlig platt gemacht.
Und da außer Blechschaden nichts weiter passiert, herrscht inzwischen weltweit Schadenfreude über eine völlig missglückte Abriss-Aktion in Burgau (Kreis Günzburg). Denn ein Passant hat dieses Video von der zweifelhaften Aktion gedreht.
Bis zur Videoveröffentlichung hatte niemand – bis auf die Beteiligten natürlich – eine Ahnung von dem Abriss des zehn Meter hohen Schornsteins auf dem Gelände der Firma Schwaben-Türen. Dort wird zurzeit ein Schulungszentrum errichtet. Heimlich wurden gleich nach dem schadensträchtigen Abriss alle Spuren beseitigt. Allen schien der Misserfolg wohl zu peinlich, und schließlich sind ja einige Sicherheitsvorkehrungen missachtet worden.
Die Firma, die das Schulungszentrum errichtet, sagte der Günzburger Zeitung: Beim Abriss sei alles regelgerecht abgelaufen. Der Abriss sei bei Stadt und Landratsamt angezeigt worden. Die Feuerwehr habe die Straße abgesperrt. Die weiß allerdings davon nichts – und das Video belegt eine andere Fassung: Niemand zu sehen, der absperrt, stattdessen Arbeiter in der Einflugschneise.
Die Polizei Burgau überprüft nun den Fall. Stellvertretender Leiter Werner Schedel: „Wir ermitteln wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, da der Transporter auf öffentlichem Grund stand.“ Allerdings gibt es nur einen Geschädigten – den Bauunternehmer.
Als legendär gilt der Bericht der BBC aus dem Jahr 1957, als sie über die Spaghetti-Ernte in der Schweiz berichtete. Einige Briten bemerkten den Scherz sofort, viele andere riefen tagelang bei der BBC an, um sich zu erkundigen, wie man die Spaghetti-Pflanze züchtet. Der Ratschlag der Telefonistinnen: Einfach eine Packung Spaghetti in eine Dose Tomaten stellen.
Kein Ärger mit dem Provider, keine langen Wartezeiten, um einen Internetanschluss zu bekommen. Diese Hoffnung beförderte der Suchmaschinengigant Google mit einem Internetanschluss, wie ihn die Welt noch nie gesehen hatte - durch die Toilette. Doch die Umsetzung von TISP lässt bis heute auf sich warten.
Heute wünscht es sich manch einer, dass Thomas Gottschalk als Moderator von “Wetten dass..?” aufhört, doch als der Moderator 2006 nach 25 Jahren am Ende der 162. Sendung seinen Abtritt verkündete, waren viele regelrecht geschockt.
Eine besondere Überraschung erlaubte sich der Computerspielehersteller Arenanet. Dieser unterzog die Spielfiguren im Computerspiel Guild Wars am 1. April einem Geschlechtertausch. Manch ein Spieler staunte nicht schlecht.