Sandbach RUFC (a British Rugby Club)
Wie “anständig” sind doch im Vergleich dazu Fußballspieler!
Wie “anständig” sind doch im Vergleich dazu Fußballspieler!
“Die Hinichen“, Österreichs ördinärste Band, verpönt bei Funk und Fernsehen. Kein Wunder bei diesen Texten.
Das Fußball-Lied
Die Muschi von der Uschi
“Die Hinichen” live in der “Freizone” Prater-Wien am 11.03.2004 mit Gast Christa Urbanek
Sowas können Österreicher halt viel besser als Fußballspielen.
Im Iran wurden in den vergangenen zehn Jahren laut dem Bericht einer Menschenrechtsorganisation 177 Minderjährige zum Tode verurteilt. Knapp 30 von ihnen seien hingerichtet worden, die Übrigen warteten immer noch in Gefängnissen auf die Vollstreckung des Urteils, erklärte die “Internationale Kampagne für Menschenrechte im Iran” am Dienstag. Der jüngste unter den Häftlingen war bei seiner Verurteilung 2005 nur zwölf Jahre alt.Die Menschenrechtsorganisation forderte die Verhängung von internationalen Sanktionen. Nur dies würde dem Iran zeigen, «dass es kein normales Verhältnis zum Rest der Welt geben kann, solange diese Barbarei anhält», sagte Aaron Rhodes, ein Sprecher der Gruppe in Wien. Viele der Verurteilungen beruhten außerdem auf Geständnissen, die nur durch Folter zustande gekommen seien. Mehr als zwei Drittel aller Hinrichtungen von Minderjährigen weltweit fänden im Iran statt.
Warum liest man kaum noch von Hinrichtungen im Iran? Weil sie kaum noch öffentlich, sondern in den Gefängnissen stattfinden. Zum Tode verurteilte Jugendliche werden erst einmal eingesperrt und in der Regel hingerichtet, sobald sie volljährig sind, manche auch schon eher.
Ein Bericht der ARD über die Jugend und den Klerus in der islamischen Republik Iran. Ein Land im Würgegriff schiitischer Kleriker.
Zur Erinnerung:
Ein historisches Spiel, das Spiel in Cordoba bei der WM 1978 in Argentinien. Österreich gewann gegen Deutschland mit 3:2.
Mambo Kurt & Hanna - Lieber Gott (Cordoba)
Lieber Gott, lass es nicht zu, dass Österreich morgen gewinnt, sonst
werden wir zum Gespött von ganz Österreich,
wiederholen die Ösis das Spiel jeden Tag im Fernsehen,
werden sie vielleicht tatsächlich noch Europameister.
Lieber Gott, lass den Kelch an uns vorübergehen!
Nach seinem historischen Sieg im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten steht Barack Obama bereits die nächste Mammut-Aufgabe ins Haus.
Vor Beginn der heißen Phase im Kampf um das Weiße Haus muss der 46-Jährige die Partei wieder einen, um im November gegen den Republikaner John McCain zu bestehen und erster schwarzer Präsident der USA zu werden. Obama muss deshalb die Anhänger der unterlegenen Hillary Clinton auf seine Seite bringen. Ein Weg könnte sein, die ehemalige First Lady als Vizepräsidentschaftskandidatin ins Boot zu holen. Ob es soweit kommt, ist aber noch fraglich.
Er hat zwar eine große Klappe, aber dumm ist er nicht: Oliver Pocher hat als erster Prominenter bei Günther Jauchs Quiz-Show „Wer wird Millionär?“ eine Million Euro abgeräumt. Ohne Publikum hätte er das nicht geschafft.
„Er hatte einen Lauf, hat sich was getraut, war nicht ängstlich und hat seine Joker geschickt eingesetzt“, sagte Jauch anerkennend. Bei der Millionenfrage wandte Pocher sich an das Publikum, das zu 70 Prozent die richtige Antwort B gab: Das Nagel-Schreckenberg-Modell liefert eine Erklärung für die Entstehung von Verkehrsstaus.
„Meine erste Intuition war Verkehrsstau, ich zocke und nehme Antwort B. Und ich biete an, dass ich 100 000 Euro aus eigener Tasche zahle, wenn ich mit der Antwort falsch liege“, sagte Pocher. Er teilt den Gewinn zwischen der „Per Mertesacker Stiftung“ und der „McDonald´s Kinderhilfe“ auf.
Viele werden sich wohl gewünscht haben, dass seine Antwort auf die Millionfrage falsch ist und er dann tatsächlich wie versprochen 100 000 Euro aus eigener Tasche zahlen muss.