Penis
No Masturbation Fucks You Up
Beide Videos sind von und mit TDKnuckle (Danny), einem jungen Briten.
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No Masturbation Fucks You Up
Beide Videos sind von und mit TDKnuckle (Danny), einem jungen Briten.
Es war ein buntes Fest, mit dem am 1. Mai erstmals ein „schwuler Maibaum“ im Münchner Glockenbachviertel Einzug hielt. Hunderte Homos und Heteros waren dabei, als der „integrative Maibaum“ am Karl-Heinrich-Ulrichs-Platz aufgestellt wurde. Träger der Aktion: das Schwule Kommunikations- und Kulturzentrum München, kurz Sub e.V. Dieses Jahr wurde er mit schwul-lesbischen Motiven geschmückt, in den kommenden Jahren sollten andere Institutionen des Viertels den Maibaum weiter gestalten. Das Eine-Welt-Haus und das Kinder- und Jugendzentrum Kunterbunt sowie das Gärtnerplatztheater sind schon fest eingeplant.
Doch am Wochenende beschmierten Unbekannte die Tafeln, die die Szene-Künstler Robert C. Rore und Michael Borio gestaltet haben, mit grauer Farbe! Diese lässt sich nicht mehr entfernen. Sämtliche Tafeln des Baums sind unrettbar verschandelt!
Das Sub ist stinksauer und will jetzt Strafanzeige stellen. „Wir ärgern uns maßlos über diesen Akt des Vandalismus“, sagt Sub-Vorstand Lars Fröhlich. „Erst vor fünf Tagen hat das ganze Viertel gemeinsam diesen Maibaum aufgestellt und ein großes Fest veranstaltet, zu dem nicht nur Lesben und Schwule gekommen sind. Dann zerstören einige wenige, was viele mit Freude geschaffen haben. Das ist absolut inakzeptabel und macht uns traurig.“
Sub-Sprecher Conrad Breyer: „Der Integrationsmaibaum sollte für die Vielfalt der Lebensstile in dem Stadtbezirk stehen, nun ist er zum Symbol des Hasses geworden.“ Was mit dem Maibaum nun geschehen soll, will der Sub-Vorstand heute entscheiden.
Baracky: The Movie
Die Superdelegierten werden am Ende entscheiden müssen, wer bei den Demokraten gegen McCain antritt.
Zum direkten Vergleich:
Thomas Godoj singt von Linkin Park “Shadow of the Day”
Linkin Park - Shadow of the Day
Am 21.06. treten sie in München auf, am 27.06. in Berlin und am 28.06. in Düsseldorf. Noch gibt es Karten.
Anders als in Berlin und Nürnberg wurde der Stuttgarter Eisbär Wilbär geradezu heimlich aufgezogen. Gestern nahm der Kleine gemeinsam mit seiner Mutter Corinna sein erstes Bad in der Öffentlichkeit. Dabei zeigte sich Wilbär von seiner schüchternen Seite.
Der Medienandrang war auch in Stuttgart groß, aber an die große Glocke hatte man den ersten Auftritt von Eisbärbaby Wilbär nicht gehängt. Um Punkt elf Uhr stapfte der gut vier Monate alte Eisbärjunge mit seiner Mutter Corinna durch eine Luke in das Freigehege des Stuttgarter Zoos Wilhelma. Nach anfänglicher Scheu folgte Wilbär seiner Mama ins Wasser. “Wie im Drehbuch” sei der erste Auftritt seines Schützlings gewesen, schwärmte Tierpfleger Jürgen Deisenhofer. Auch Zoodirektor Dieter Jauch strahlte: “Das ist die Erfüllung eines langgehegten Traums.”
Ein Besucheransturm wie bei Knut in Berlin oder Flocke in Nürnberg blieb dem kleinen Eisbär zunächst erspart. Lediglich einige hundert Tierfans wollten das Debüt des etwa 15 Kilogramm schweren Bärenjungen sehen. “Das ist schwäbische Zurückhaltung”, sagte Zoosprecherin Manuela Schenk. “Vielleicht kommt der Ansturm, wenn am Wochenende die Sonne scheint.” Allerdings wollte der Tierpark Wilbär langsam an den Trubel gewöhnen, deshalb war der erste Auftritt kurzfristig angesetzt und auf einen Wochentag gelegt worden.
Wilbär und seine Mutter Corinna beim ersten gemeinsamen öffentlichen Auftritt
Zuerst wackelt der alte Kamin, dann kippt er – allerdings in die falsche Richtung: Mit einem Riesenkrach wird ein nagelneuer Transporter völlig platt gemacht.
Und da außer Blechschaden nichts weiter passiert, herrscht inzwischen weltweit Schadenfreude über eine völlig missglückte Abriss-Aktion in Burgau (Kreis Günzburg). Denn ein Passant hat dieses Video von der zweifelhaften Aktion gedreht.
Bis zur Videoveröffentlichung hatte niemand – bis auf die Beteiligten natürlich – eine Ahnung von dem Abriss des zehn Meter hohen Schornsteins auf dem Gelände der Firma Schwaben-Türen. Dort wird zurzeit ein Schulungszentrum errichtet. Heimlich wurden gleich nach dem schadensträchtigen Abriss alle Spuren beseitigt. Allen schien der Misserfolg wohl zu peinlich, und schließlich sind ja einige Sicherheitsvorkehrungen missachtet worden.
Die Firma, die das Schulungszentrum errichtet, sagte der Günzburger Zeitung: Beim Abriss sei alles regelgerecht abgelaufen. Der Abriss sei bei Stadt und Landratsamt angezeigt worden. Die Feuerwehr habe die Straße abgesperrt. Die weiß allerdings davon nichts – und das Video belegt eine andere Fassung: Niemand zu sehen, der absperrt, stattdessen Arbeiter in der Einflugschneise.
Die Polizei Burgau überprüft nun den Fall. Stellvertretender Leiter Werner Schedel: „Wir ermitteln wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, da der Transporter auf öffentlichem Grund stand.“ Allerdings gibt es nur einen Geschädigten – den Bauunternehmer.
Man munkelte ja schon lange, dass er schwul sei, jetzt ist es “amtlich”:
Fady Maalouf, Mädchenschwarm und Kandidat bei der RTL-Show „Deutschland sucht den Superstar“, liebt einen Mann. Der 28-jährige gebürtige Libanese lebt in Hamburg mit seinem eingetragenen Lebenspartner zusammen. Am 19. Oktober 2006 hat sich das Paar in einem Standesamt in Niedersachsen das Ja-Wort gegeben.
Maalouf, der als Barista und Modedesigner arbeitet, gilt als einer der Favoriten bei der Casting-Sendung. Juror Dieter Bohlen glaubt auch nicht daran, dass sich daran nach dem Outing etwas ändert: „Das hat man doch bei Mark Medlock gesehen. Es ist viel wichtiger, dass man ehrlich zu seinen Fans ist. Wenn man lügt, das verzeihen einem die Leute nie“, sagte Bohlen. Medlock, der sich offen zu seiner Homosexualität bekannte, gewann die vergangene „Superstar“-Staffel.
Kommentar eines weiblichen Fans bei YouTube:
“Verdammt, wieso müssen die geilsten Typen entweder vergeben oder schwul sein?
Überhaupt sind Schwule viel gepflegter, achten sehr auf ihr Aussehen.
Ich hab immer versucht, den Gedanken, dass er schwul ist, zu verdrängen.”
Vor der Ankunft des Olympischen Feuers in San Francisco haben Demonstranten mit einer spektakulären Aktion auf der Golden Gate Bridge gegen die chinesische Tibet-Politik protestiert. Sie kletterten am Montag an der Brücke hoch und hängten die tibetische Fahne sowie zwei Transparente mit der Aufschrift “Freies Tibet 08″ auf.