Amerika ist sich einig: Die demokratische Partei wird auseinander gerissen und die Nation ermüdet. Clinton oder Obama? Das nicht enden wollende Duell zerrt an den Nerven der Wähler. Einige versuchen es nun mit Humor. Das Ergebnis ist eine durchaus amüsante Parodie names „Baracky“:
Anders als in Berlin und Nürnberg wurde der Stuttgarter Eisbär Wilbär geradezu heimlich aufgezogen. Gestern nahm der Kleine gemeinsam mit seiner Mutter Corinna sein erstes Bad in der Öffentlichkeit. Dabei zeigte sich Wilbär von seiner schüchternen Seite.
Der Medienandrang war auch in Stuttgart groß, aber an die große Glocke hatte man den ersten Auftritt von Eisbärbaby Wilbär nicht gehängt. Um Punkt elf Uhr stapfte der gut vier Monate alte Eisbärjunge mit seiner Mutter Corinna durch eine Luke in das Freigehege des Stuttgarter Zoos Wilhelma. Nach anfänglicher Scheu folgte Wilbär seiner Mama ins Wasser. “Wie im Drehbuch” sei der erste Auftritt seines Schützlings gewesen, schwärmte Tierpfleger Jürgen Deisenhofer. Auch Zoodirektor Dieter Jauch strahlte: “Das ist die Erfüllung eines langgehegten Traums.”
Ein Besucheransturm wie bei Knut in Berlin oder Flocke in Nürnberg blieb dem kleinen Eisbär zunächst erspart. Lediglich einige hundert Tierfans wollten das Debüt des etwa 15 Kilogramm schweren Bärenjungen sehen. “Das ist schwäbische Zurückhaltung”, sagte Zoosprecherin Manuela Schenk. “Vielleicht kommt der Ansturm, wenn am Wochenende die Sonne scheint.” Allerdings wollte der Tierpark Wilbär langsam an den Trubel gewöhnen, deshalb war der erste Auftritt kurzfristig angesetzt und auf einen Wochentag gelegt worden.
Wilbär und seine Mutter Corinna beim ersten gemeinsamen öffentlichen Auftritt
Zuerst wackelt der alte Kamin, dann kippt er – allerdings in die falsche Richtung: Mit einem Riesenkrach wird ein nagelneuer Transporter völlig platt gemacht.
Und da außer Blechschaden nichts weiter passiert, herrscht inzwischen weltweit Schadenfreude über eine völlig missglückte Abriss-Aktion in Burgau (Kreis Günzburg). Denn ein Passant hat dieses Video von der zweifelhaften Aktion gedreht.
Bis zur Videoveröffentlichung hatte niemand – bis auf die Beteiligten natürlich – eine Ahnung von dem Abriss des zehn Meter hohen Schornsteins auf dem Gelände der Firma Schwaben-Türen. Dort wird zurzeit ein Schulungszentrum errichtet. Heimlich wurden gleich nach dem schadensträchtigen Abriss alle Spuren beseitigt. Allen schien der Misserfolg wohl zu peinlich, und schließlich sind ja einige Sicherheitsvorkehrungen missachtet worden.
Die Firma, die das Schulungszentrum errichtet, sagte der Günzburger Zeitung: Beim Abriss sei alles regelgerecht abgelaufen. Der Abriss sei bei Stadt und Landratsamt angezeigt worden. Die Feuerwehr habe die Straße abgesperrt. Die weiß allerdings davon nichts – und das Video belegt eine andere Fassung: Niemand zu sehen, der absperrt, stattdessen Arbeiter in der Einflugschneise.
Die Polizei Burgau überprüft nun den Fall. Stellvertretender Leiter Werner Schedel: „Wir ermitteln wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, da der Transporter auf öffentlichem Grund stand.“ Allerdings gibt es nur einen Geschädigten – den Bauunternehmer.
Man munkelte ja schon lange, dass er schwul sei, jetzt ist es “amtlich”:
Fady Maalouf, Mädchenschwarm und Kandidat bei der RTL-Show „Deutschland sucht den Superstar“, liebt einen Mann. Der 28-jährige gebürtige Libanese lebt in Hamburg mit seinem eingetragenen Lebenspartner zusammen. Am 19. Oktober 2006 hat sich das Paar in einem Standesamt in Niedersachsen das Ja-Wort gegeben.
Maalouf, der als Barista und Modedesigner arbeitet, gilt als einer der Favoriten bei der Casting-Sendung. Juror Dieter Bohlen glaubt auch nicht daran, dass sich daran nach dem Outing etwas ändert: „Das hat man doch bei Mark Medlock gesehen. Es ist viel wichtiger, dass man ehrlich zu seinen Fans ist. Wenn man lügt, das verzeihen einem die Leute nie“, sagte Bohlen. Medlock, der sich offen zu seiner Homosexualität bekannte, gewann die vergangene „Superstar“-Staffel.
Kommentar eines weiblichen Fans bei YouTube:
“Verdammt, wieso müssen die geilsten Typen entweder vergeben oder schwul sein?
Überhaupt sind Schwule viel gepflegter, achten sehr auf ihr Aussehen.
Ich hab immer versucht, den Gedanken, dass er schwul ist, zu verdrängen.”
Vor der Ankunft des Olympischen Feuers in San Francisco haben Demonstranten mit einer spektakulären Aktion auf der Golden Gate Bridge gegen die chinesische Tibet-Politik protestiert. Sie kletterten am Montag an der Brücke hoch und hängten die tibetische Fahne sowie zwei Transparente mit der Aufschrift “Freies Tibet 08″ auf.
Als legendär gilt der Bericht der BBC aus dem Jahr 1957, als sie über die Spaghetti-Ernte in der Schweiz berichtete. Einige Briten bemerkten den Scherz sofort, viele andere riefen tagelang bei der BBC an, um sich zu erkundigen, wie man die Spaghetti-Pflanze züchtet. Der Ratschlag der Telefonistinnen: Einfach eine Packung Spaghetti in eine Dose Tomaten stellen.
Kein Ärger mit dem Provider, keine langen Wartezeiten, um einen Internetanschluss zu bekommen. Diese Hoffnung beförderte der Suchmaschinengigant Google mit einem Internetanschluss, wie ihn die Welt noch nie gesehen hatte - durch die Toilette. Doch die Umsetzung von TISP lässt bis heute auf sich warten.
Heute wünscht es sich manch einer, dass Thomas Gottschalk als Moderator von “Wetten dass..?” aufhört, doch als der Moderator 2006 nach 25 Jahren am Ende der 162. Sendung seinen Abtritt verkündete, waren viele regelrecht geschockt.
Eine besondere Überraschung erlaubte sich der Computerspielehersteller Arenanet. Dieser unterzog die Spielfiguren im Computerspiel Guild Wars am 1. April einem Geschlechtertausch. Manch ein Spieler staunte nicht schlecht.
Udo Lindenbergs neues Album “Stark Wie Zwei!” ist ein weiterer Meilenstein in seinem großen bisherigen Musikschaffen. Deutschland hat einen Superstar. Doch viele wissen es nicht.
Udo Lindenberg - “Wenn du durchhängst” aus seinem neuen Album “Stark Wie Zwei!”
Der Transrapid in München wird wegen drastischer Kostensteigerungen nicht gebaut. “Das Münchner Magnetschwebebahnprojekt ist gescheitert”, sagte Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) nach einem Krisentreffen in Berlin. Daran nahmen auch Bayerns Ministerpräsident Günther Beckstein (CSU) und Siemens-Chef Peter Löscher teil.
Hintergrund ist eine Kostenexplosion auf bis zu drei Milliarden Euro für die geplante Strecke zwischen dem Hauptbahnhof und dem Flughafen München. Bisher waren nach einer Machbarkeitsstudie aus dem Jahre 2002 Kosten von 1,85 Milliarden Euro für die Magnetschwebebahn veranschlagt worden. Der Bund hatte sich zuletzt bereiterklärt, die Hälfte der Baukosten zu übernehmen, maximal aber 925 Millionen Euro. Bayern hatte seine Beteiligung auf 500 Millionen Euro begrenzt.
Stoiber ist weg, und der Transrapid ist auch endlich vom Tisch. Rauchverbot teilweise wieder aufgehoben, Denkzettel bei den Kommunalwahlen. Super-Gau für die CSU. Ich sehe schwarz für sie bei den Landtagswahlen. Was will man mehr?!